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Präsenztag 23. und 24 September 2011

Der September-Präsenztag begann wie immer am Donnerstag mit dem Checkin in das Tryp-Hotel. Ich schrieb dann am Freitag um 10.30 Uhr meine Klausur zum Thema Geschäftsprozessmanagement. Lief nicht sonderlich gut, da es echt viel zu schreiben/malen gewesen ist und man keinen Taschenrechner benutzen durfte. Um 13.30 Uhr war dann die Klausur Software-Technik 1 an der Reihe, die wider Erwarten recht einfach gewesen ist. Schließlich folgte um 16.30 Uhr Software-Testen. Ich hatte im Vorfeld gedacht, dass ich diese Klausur am besten als letztes schreibe, da das Thema easy ist. Leider habe ich mich da ein bißchen verspekuliert. Mein Hirn war zu diesem Zeitpunkt nur noch Brei und die Aufgaben in der Klausur schauten auch relativ komisch aus. Ich hätte das Buch mal lesen und die Aufgaben vernünftig durcharbeiten sollen. Im Endeffekt ging ich da mit einem äußerst unguten Gefühl raus.

Der nachfolgende Abend wurde wie üblich feuch-fröhlich im HiccUp bei Bier, Schnaps und Kickern verbracht. War echt nett gewesen und hat ziemlich viel Spaß gemacht. Robert hat zwar etwas über die (Achtung, Wortwitz) Strenge geschlagen, aber sonst… 🙂

Die Veranstaltung am Samstag begann mit der obligatorischen “Eröffnungszeremonie”, es folgte das Mittagessen im Sonnendeck und danach dann zwei Vorlesungen zum Thema MDA und WCF. Die beiden Vorträge waren ausnahmsweise recht spannend, auch wenn ich beim Thema MDA schmunzeln musste. Vieles von dem was im Vortrag besprochen wurde – und an dem der Sprecher forschte -, haben wir bereits auf der Arbeit umgesetzt.
Im Anschluss hielt Prof. Dr. Poguntke eine Vorlesung über Graphen, die auch interessant gewesen ist.

Neben den vielen netten Gesprächen, die sich an den beiden Tagen ergaben, habe ich folgendes aufgeschnappt:

  • Sowohl die Onlineklausur als auch die Präsenzklausur von Grundlagen der Informatik 4 waren wohl zeitlich überhaupt nicht zu schaffen
  • Die Klausur Software-Technik 3 soll viele Themen des Buches behandelt haben, soll aber insgesamt sehr fair gewesen sein
  • Die Bücher zu Software-Technik 3 wurden ausgeteilt
  • Zum nächsten oder übernächsten Präsenztermin werden die Studenten aus dem Süden wahrscheinlich ihre Klausuren in München schreiben können. Finde ich persönlich schade, da man sich dann nur noch zu den Präsenztagen sieht

W3L Präsenztag 25. und 26.03.2011

An diesem Wochenende war es wieder soweit: Der Studiums-Präsenztag stand an. Marc und ich kamen wie üblich am Donerstag Abend im Tryp-Hotel an. Ich verbrachte den Abend damit, dass ich den dritten Band von Die Magier anfing zu lesen. Martin checkte im Tryp auch irgendwann ein und so saßen wir abends noch in der Hotel-Bar bei einem Bier zusammen.

Freitag hieß es dann warten, da Marc SQL & Datenbanken und ich Computernetze erst um 16.30 Uhr schreiben mussten. Bis zum Mittag hatte ich dann mein Buch auch durchgelesen, langweilte mich, pennte dann langsam ein und eine halbe Stunde vor Klausurbeginn blätterte ich noch einmal das Buch zu Computernetze durch. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich das noch nicht einmal in den Händen gehabt, was auch gut so gewesen ist. Teilweise waren Logikfehler vorhanden oder aber wurde eine Fußnote über eine 3/4 Seite ausgedehnt .

Die Computernetze-Klausur um 16.30 Uhr war dann relativ easy, die ich mit ziemlicher Sicherheit bestanden habe – müssten schon mit dem Teufel zu gehen, wenn nicht. Nach der Klausur machte ich mich wieder auf den Weg zurück zum Hotel, da ich wahnsinnige Kopfschmerzen hatte. Nachdem ich eine Stunde geschlummert hatte, wachte ich mich irrsinnigen Rückenschmerzen auf – und die Kopfschmerzen waren auch noch da. Deshalb nahm ich eine Paracetamol und machte mir einen vergnüglichen Abend mit dem Mathe-Buch. Nicht.

Samstag Morgen um 08.30 Uhr war für mich Mathegeddon auf Erden. Mathematik 2 – Lineare Algebra und Analysis stand an. Die Klausur, für die ich mit Abstand am meißten gelernt habe. Während des Abis und während des Studiums. Meine ausführlichen Vorbereitungen waren nicht umsonst. Ich war im Vorfeld der Klausur unheimlich nervös, nachdem ich die erste Aufgabe (Konvergenzkriterien) aber abgehakt hatte (ich hab’ das Gefühl, dass dieses Thema kein Otto-Normal-Medieninformatiker geblickt hat) kam Routine rein und ich konnte die restlichen fünf Aufgaben in knapp 70 Minuten lösen. Die Art der Präsenzklausur ähnelte der Probeklausur und war auf einem ähnlichen Niveau, vielleicht sogar etwas einfacher. Wer den Gauss-Algorithmus drauf hat, ist für die Klausur klar im Vorteil.
Meine Einschätzung ist, dass ich die Klausur eigentlich bestanden haben müsste – hoffe ich zumindest.

Die nachfolgenden Vorlesungen waren nicht sonderlich interessant. Zuerst waren wir in der Vorlesung zum Thema Webinare. Leider lief wohl die Demo und so erklärte der Vortrage ein Webinar-Tool anhand eines Videos.
Vorlesung Nummer zwei handelte von Single-Sign-On – da hatte ich das Gefühl, dass der Dozent keine Ahnung gehabt hat. Er las die ganzen Folien ab, die zum Teil Rechtschreibfehler enthielten. Für mich kam zumindest nichts Neues zu Tage, was ich nicht auch schon vorher gewusst hätte.
Im folgenden Vortrag ging es um das Thema “Abstraktion von GUIs”. Der Dozent (MSc.) erklärte in seiner ersten Folie, dass er eine generische Methode entwickelt hat, um GUIs zu abzukapseln, dass Sie mit jedem (!) Framework nutzbar seien. Auf der PowerPoint-Folie stand SWT/AWT, HTML, iOS und .NET. Fand ich natürlich  – auch wenn ich mich um das GUI-Gefrickel ja nicht kümmer’ – spannend. Dadurch kann man sich jede Menge Arbeit sparen, wenn man für unterschiedliche Plattformen entwickelt.
Im Laufe des Vortrags kam mir der Grundgedanke spanisch vor und stellte dann mit einer Frage fest, dass seine Abstraktion nur für eine Plattform (nur Java, nur .NET, nur iOS) galt – was er dann auch zugab – und dass er für so etwas doch eher Xtext einsetzen sollte. Der Vortrag war für mich damit gelaufen. Abstrahieren kann schließlich jeder.

Der letzte Vortrag handelte von Web 2.0, den ich aber nur zum Viertel mitbekam. War für eine Person, die nicht mit Webtechniken (GWT, AJAX, jQuery) vertraut gewesen ist, sicherlich interessant. Der Dozent war auf jeden Fall engagiert bei der Sache.

Im Anschluss machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Wolfsburg.

Fazit: Mathe 2 fertig, die Jungs wieder getroffen und kein Bier getrunken 😉 War trotzdem nett.

Studium: 19 / 33 Module fertig

Seit Mitte der Woche bin ich im 4. Fachsemester – zwar noch nicht offiziell, aber die Noten stehen für meine letzten beiden Klausuren schon fest. Data Warehouse & Data Mining habe ich mit 1.0 abgeschlosen (89% + 22,7 Bonuspunkte), Business Intelligence ebenfalls mit 1.0 (91% + 25 Bonuspunkte). Hab eigentlich damit gerechnet, dass ich BI etwas schlechter als DWH ausfällt – ist aber auch egal.

Momentan bin ich mit Mathe 2 beschäftigt. Analysis habe ich bereits am letzten Wochenende abgeschlossen und sowohl Abschlusstest als auch Onlineklausur mit ausgezeichnet bestanden. Lineare Algebra werde ich wahrscheinlich erst am Montag anfangen, da ich die komplette Woche über mit der Migration meines Arbeitsplatzrechners von Windows XP auf Windows 7 beschäftigt war und es morgen auch noch sein werde. Alles nicht so einfach.
Aber grundsätzlich bin ich positiv gestimmt, dass ich bis zur Präsenzklausur Ende März Mathe 2 soweit durch habe, dass ich die 50%-Hürde schaffe, auch wenn mir der Hintern etwas auf Grundeis geht.

Prüfungstermin Ende November: Mobile Computing & Nichtsequenzielle Programmierung

Gestern bin ich mit Marc in Witten gewesen, um unsere letzten Prüfungen für dieses Jahr zu schreiben.
Für Marc stand IT-Recht auf dem Programm, bei mir war es Mobile Computing und Nichtsequenzielle Programmierung.
Nach Witten sind wir wieder erstaunlich gut hingekommen (Wolfsburg – Witten in genau 3 Stunden). Allerdings bekam ich gegen 12 Uhr ziemlich fiese Kopfschmerzen, die mit der Zeit immer schlimmer wurden.

Meine erste Prüfung (Nichtsequenzielle Programmierung) empfand ich als äußerst schwer. Die Vorbereitungen, die ich im Vorfeld dazu gemacht hatte, hätte ich mir auch sparen können. Einige Fragen ließen sich (meiner Meinung nach) nicht so ohne Weiteres beantworten. Zum Beispiel sollte in einer Aufgabe die FutureTask-Klasse aus Java benutzt werden, die im Buch so aber nicht besprochen worden ist. Ich habe die Aufgabe dann so umgemogelt (anders kann man es nicht bezeichnen), dass stattdessen per Polling die zu erledigenden Sub-Threads gecheckt werden. Die Lösung war zwar richtig, allerdings so nicht gewollt.
In einer vorherigen Aufgabe sollte dann ein Zustandsdiagramm beschrieben werden. Mir stellte sich dann die Frage: “Zustandsautomat” oder “Sequenzdiagramm”, da im Buch zum Kurs immer nur diese beiden Diagrammbegriffe genutzt wurden. Durch meine anderen UML-Kenntnisse habe ich dann mich für einen Zustandsautomat entschieden. Ich hoffe, dass war der richtige Ansatz.
Zeitlich bin ich mit der Klausur so hingekommen, dass ich zwar alle Aufgaben erledigen konnte. Allerdings blieb keine Zeit mehr für ein Korrekturlesen. Die Klausur war also äußerst knapp bemessen. Hatte ich bis dato auch noch nicht so gehabt.
Mein Gefühl sagt mir, dass ich bei dieser Prüfung voll durchgerasselt bin. Echt blöd.

Während der Pause zwischen Prüfung Nummer Eins und Zwei hatte ich mit Marc-Alexander von virtuelle-maschine.de gesprochen, allerdings wurden meine Kopfschmerzen immer schlimmer.

Mobile Computing erledigte ich dann in relativ kurzer Zeit, da mich mein Kopf fast umbrachte. Die Klausur war eigentlich relativ easy, aber ich habe vermutlich zu wenig geschrieben.

Der Rückweg nach Hause war dann echt hart. Bis Bad Oeynhausen hatte ich extreme Kopfschmerzen und mir war total übel. Hatte schon etwas von Migräne. Ich war zumindest froh, als wir dann um 21 Uhr in Wolfsburg ankamen. Trotz Staus und Beinahe-Unfällen (nicht von mir verschuldet!).

Aus erster Hand erfuhr ich wieder einige interessante Details zum Studiengang:

  • Das Modul Computernetze ist soweit fertig und soll nächste oder übernächste Woche freigeschaltet werden
  • Multimedia wird wahrscheinlich erst im Febrauar fertig werden
  • Auf das Modul EJB sollte man hingegen nicht mehr setzen, da es bereits aus dem Jahr 2003 stammt und alle Informationen (zwangsläufig) hoffnungslos veraltet sind.
  • Die beiden Präsenztermine im nächsten Jahr werden wieder an der FH Dortmund in der Emil-Figge-Straße stattfinden. Eventuell wird Bibi ein Kontingent im Tryp-Hotel buchen, so dass dort die meisten Studenten ohne Probleme unterkommen können.
  • Momentan gibt es Gespräche dahin, dass die Klausuren zu den außerordentlichen Prüfungsterminen auch in anderen Städten, aber an den gleichen Tagen, geschrieben werden können. Im Gespräch sind Hamburg, Stuttgart, München und eventuell Berlin
  • Es finden momentan Gespräche über eine mögliche Finanzierung des Studiums durch Darlehen in Kooperation mit einem anderen Anbieter statt, so dass auch Studierende, deren Unternehmen nicht die Modul-Gebühren trägt, während des Studiums finanziell entlastet werden.
  • Während des Präsenztages im März werden wir gemeinsam den FH-Zugang einrichten, so dass die Studenten Zugriff auf Springer-Links und das MSDNAA haben.

Kurz und knapp: den letzten Prüfungstermin 2010 habe ich mir anders vorgestellt… 🙁

15 von 33: Ergebnisse der Klausuren JSF, XML und GDI3

Erfreulich, erfreulich – heute kam das letzte Klausurergebnis. Somit habe ich sowohl JSF, XML als auch GDI 3 mit 1.0 bestanden. Damit sind 15 von 33 Modulen (49%) erfolgreich abgeschlossen.

Gegenwärtig bearbeite ich noch Nichtsequenzielle Programmierung und dann als nächstes Mobile Computing. Beide Klausuren sollte ich dann zum Novembertermin schreiben können.

Studium: 11 von 33: BWL2 bestanden; Vorleistungen für XML erbracht

33% der Module habe ich nun offiziell fertig: BWL2 habe ich mit 1.0 bestanden. Überraschenderweise hatte ich in der Klausur wohl doch den einen oder anderen (Abschreib-)Fehler, denn ohne Bonuspunkte kam ich “nur” auf ~85%. Egal – bestanden ist bestanden.

Meine Vorleistung für das Modul XML habe ich in den letzten drei Tagen auch erbracht: Alle Aufgaben und Tests sind eingereicht, den Abschlusstest habe ich mit 100% bestanden. Nun warte ich noch darauf, dass meine Aufgaben kontrolliert werden, so dass ich die Onlineklausur schreiben kann.

Während meines 6 1/2 wöchigen Urlaubs, den ich nächste Woche antreten werde, werde ich mir das Modul Nichtsequenzielle Programmierung anschauen. Die Präsenzklausur dazu werde ich im September aber wahrscheinlich nicht schreiben, da dann bereits JSF, GDI3 und XML auf dem Plan stehen.

Studiumgedöns – 10 von 33

Die Resultate von SQL & Datenbanken habe ich bereits seit einigen Tagen: 1.0. Wenn soweit alles klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich zum 25. Juni Wissenschaftliches Arbeiten und BWL2 schreiben. Für Wissenschaftliches Arbeiten habe ich Abschlusstest und Online-Klausur erledigt, bei BWL2 stehen noch Onlineklausur und Abschlusstest des Kurses “Unternehmensführung” aus. Bin da aber relativ positiv gestimmt, dass ich das alles zeitlich auf die Reihe bekomme.

Leider gibt es zwischen den Semestern keinen weiteren Klausurtermin, so dass ich zum Präsenztag im September im schlimmsten Fall drei Klausuren schreiben werde (JSF, GDI3 und Nichtsequentielle Programmierung oder XML). Etwas blöd, aber egal – wenn alles klappt, wird dann am Oktober/November Mathe 1 (Analysis und Algebra) in Angriff genommen. Zu Hause habe ich bereits ein Buch zur allgemeinen Vorbereitung auf Mathe.