Lebenszeichen

Ja, ich lebe noch. Es gab in den letzen paar Tagen nicht sonderlich viel Aufregendes, wofür es sich hätte gelohnt zu bloggen.
Bis letzten Freitag war Marci bei mir, das Bootcamp haben wir beide erfolgreich hinter uns gebracht. Allerdings waren wir nicht sonderlich produktiv. Das einzig erwähnenswerte ist, dass wir unter http://partyinwob.mixxt.de unsere Party-Community für Parties in und um Wolfsburg eingerichtet haben. Somit können wir die nächsten LANs und Parties über diese Plattform planen.

Von Freitag bis Sonntag ging es dann mit der Firma nach Gifhorn zur Klausurtagung. Davon gibt es ebenfalls nicht viel zu berichten, da nur firmeninterne Dinge besprochen wurden.

Die Arbeiten an meinem Blog hingegen schreiten langsam aber sicher voran. Mittlerweile habe ich meine private Zend Framework-Library ein vernünftiges Scaffolding integriert und das Projekt “Commandlets” in ein stabiles Stadium gebracht. Hinter den Commandlets verbirgen sich XML-Tags, die ich in meinen Blogs-Posts verwenden kann. Jedes registrierte Commandlet kann in einem Post verwendet werden, z.B. erzeugt mir

Porschestraße 10, Wolfsburg

einen Link zu Google Maps, so dass man sofort auf die Location zugreifen kann. An sich klingt das relativ trivial. Warum nicht gleich einen Link reintippern? Ganz einfach: Die Commandlets können als Parameter den Status des Blog-Eintrags bekommen (ON_VIEW, ON_CHANGE, ON_CREATE). Somit lassen sich bestimmte Aktionen nur beim Erstellen eines Blogs ausführen – beispielsweise das Erstellen eines Trackbacks oder ähnliches. Das Commandlet <n:songs> würde z.B. eine Link-Liste zu youtube, last.fm und Google erstellen, so dass ich automatisch zu Gitarren-Tabs, Songtexten, Videos oder allgemeine Band-Informationen weitergeleitet werde.

Das “n:” steht übrigens für den Namespace. Jedes Commandlet muss mit einem Namespace beginnen. Dies war für das vernünftige Parsing nötig.

Nebenbei unterstützen die Commandlets von Haus aus die Unterstützung des Zend_View_Interfaces, so das man die Ausgabe der Commandlets in der jeweiligen View festlegen kann. Dies erlaubt mir in Verbindung mit meiner Klasse Ckl_View_Multiple, dass ich je nach Endgerät die Ausgabe aufpeppen kann.
Möglich wäre dann z.B., dass ich bei der Anzeige mit dem Handy einen Link zum Google Mobile Maps-Routenplaner bekomme, bei Anzeige mit Firefox o.ä. hingegen direkt Google Maps über die API integriere.

Zusammengefasst sind die Commandlets mehr als irgendwelche Templates, da sie direkt Aktionen im Backend triggern können.

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