ECW Weihnachtsfeier 2006

Gestern war es mal wieder so weit: ECW feierte Weihnachten – und zwar richtig 🙂

Marci und ich fuhren um kurz nach sechs aus Wolfsburg los und wĂ€ren fast zu spĂ€t gekommen, da auf der B248 Stau war. Danach hatten wir in der Braunschweiger City so unsere Probleme den Ort des “Vergehens” zu finden. Durch meine unĂŒbertroffene Navigationsgabe fanden wir dennoch einen schnuckeligen Parkplatz fast gleich am Deutschen Haus.

Das Motto der diesjĂ€hrigen Weihnachtsfeier stand unter dem Titel “Murder Mystery Diner” und somit wurde wĂ€hrend des Essens einer der sechs Schauspieler umgebracht. Die anwesenden GĂ€ste (so um die 150 – 200 Personen) mussten am Ende herausfinden, wer der Mörder war.

War Ă€ußerst lustig: Stromdorff wurde ziemlich oft ins Rampenlicht gezerrt, schlug sich aber wacker.
WĂ€hrend ich draußen stand und eine rauchte, laberten mich erst zwei MĂ€dels an und ein paar Minuten spĂ€ter sah ich ĂŒberraschend Thomas mit seiner “jungen-verkloppenden” Bekannten aus dem Drachenflug. Außerdem war der Maestro mit dabei, mit dem ich im Drachenflug Stage Diving war.
Wir also ein paar Minuten gelabert und Thomas drĂŒckte mir noch ein paar Flyer fĂŒrs nĂ€chste Konzert in die Hand.

WĂ€hrend des Essens gab es jede Menge Bier an unserem Tisch, ich trank ein Alster nach dem anderen – leider fiel das Essen des 4-GĂ€nge-MenĂŒs Ă€ußerst dĂŒrftig aus. Es war zwar ohne Frage sau lecker, aber einfach zu wenig. Um es mit JĂŒrgens Worten auszudrĂŒcken: “Wollen wir nicht auf dem Weihnachtsmarkt eine Frittenbude suchen, sobald Pause ist?”.
Gottseidank war El Chefe so lieb und hat in der KĂŒche nach “MEEEEHR!” gefragt und wir beide wurden doch noch satt *g*

In der nĂ€chsten Raucher-Pause erlebten Christoph und ich ein göttliches Schauspiel alkoholischen Einflusses. Ein Ă€lterer Mann packte seine Gitarre aus, spielte und sang, wĂ€lzte sich auf dem Boden und wurde schließlich von den GrĂŒn-Weißen eingesammelt. Videos habe ich gemacht und werde sie demnĂ€chst der Öffentlichkeit zugĂ€nglich machen.
Gegen Mitternacht war das RĂ€tsel um den Tod von Mr. Schneider gelöst, die Kollegen machten sich nach und nach auf, nur noch der harte Core (*g*) blieb ĂŒbrig. Ich also einen Whiskey (Glen Fiddich) nach dem anderen bestellt. Der Ober brachte mir bereits nach dem zweiten nur noch Doppelte *g*
Gegen eins brachen wir dann auf. Marci wollte eigentlich schon nach hause, wir konnten ihn aber eines besseren belehren und so ging es zu Fuß vom Deutschen Haus, vorbei an dem A-Nuss-Knacker (welch’ Wortspiel, ich bin jetzt noch begeistert davon) zum MĂ€rz.
Unsere Truppe bestand nur noch aus Stromdorff, den beiden JĂŒrgens, Michael, Marci und mir.

Im MĂ€rz ging es dann mit Alstern ohne Ende weiter, Christoph und ich forderten ein paar Mal beim Kickern, loosten aber immer gewaltig ab.
Wie dem auch sei – um kurz nach drei wurden wir sechs als letzte Personen aus dem MĂ€rz gekick(er)t.

Fazit: Geilofaxiger Abend, sau viel getrunken (so dass ich heute frei machen musste), viel Spaß gehabt und wahnsinnig viel gelacht. Ich liebe Weihnachtsfeiern!

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