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Der Arbeitsalltag hat mich wieder

Der Zivildienst ist für mich seit vorgestern offiziell zu Ende. Ich werde auf die Zeit beim Dienst gerne zurück blicken. In den neun Monaten habe ich viele Sachen gemacht und gelernt, die mich persönlich weiter gebracht haben. Allerdings bin ich auch wieder froh, im Arbeitsleben zu stehen.
Für mich war die letzte Woche relativ chillig. Ich hatte meine letzten Tage Urlaub beim Dienst und in der Firma bastelte ich an einigen Sachen rum.

Ab morgen bin ich von der Arbeit aus für 4 Wochen im Urlaub. Die 1. und 3. Woche setze ich als Bildungsurlaub ab, da ich meinen Ausbilderschein (AdA) bei der IHK machen werde. Ich halte euch über den Kursus auf dem Laufenden.
Die beiden anderen Wochen werde ich mit viel privater Organisation verbringen.

Urlaub… theoretisch

Gestern wurde ich gebührend vom FZN-Team verabschiedet. Mein Zivildienst ist faktisch zu Ende. Ich bin zwar noch bis zum 1. Februar im Dienste des Staates, aber bis dahin habe ich Urlaub. Zumindest theoretisch, denn praktisch sitze ich hier in der Firma an einem sehr interessantem Projekt.

Heute war ich auch zum ersten Mal wieder beim Schwimmen und hab eine ganz gute Zeit geschafft: 24 Minuten für meinen Kilometer. Ich hätte nach 8-monatiger Schwimm-Abstinenz mit einer Zeit deutlich über einer halben Stunde gerechnet.

Wir haben doch keine Zeit….!

Eine Woche nicht gebloggt. Da ich gleich zum Dienst muss, hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Donnerstag: Weihnachtsfeier ECW im Bowling Center Braunschweig. Danach mit Christoph und Andre in der Kneipe Expertise gewesen. Ich musste fahren, die beiden konnten trinken 😉 Lustigen Typ beim Kickern kennen gelernt.
  • Freitag: Buch “Objekorientiertes Design und Analyse” zu Ende gelesen, den Abend vorm Fernseher verbracht, nebenbei an meinem Code-Generator programmiert.
  • Samstag: Mit Julian, Ines und Jan in der Autostadt gewesen. War rappeldicke voll. Konnte Glühwein trinken, da Julian fuhr. Hab Francesco vorm Ost getroffen. Dort fand ein Emo-Konzert statt. War aber nicht dabei, sondern nur vorm Ost.
  • Sonntag: Eltern haben mich zum Essen nach Essehof eingeladen. War lecker und große Portion. Hab Rumpsteak mit geschmorrten Zwiebeln und Bratkartoffeln gegessen. Danach mit meiner Schwester die Gitarre getauscht. Muss bei meiner unbedingt einen neuen Steg ranbauen.
  • Montag: Langer Tag. Vormittags bei ECW begonnen den Code von AZE Online zu refactoren. Beim Dienst nervte ich meine Kollegen erfolgreich mit Gitarre spielen. Ich spiel gut!
  • Dienstag: Langer Tag. Vormittags bei ECW viele Überlegungen für ein Angebot angestellt. Christoph zog mich und Marci beim Kickern ab. Er gewann von 6 Spielen 2/3. Gegen Mittag zum Dienst. Bekomme heute (Mittwoch) bei Cadera ein Fladenbrot mit Krautsalat zurückgelegt. Toll!
    Dienst war langweilig. Thorsten und Karin sind in Leipzig gewesen. Einziger Höhepunkt: 2 Minuten vor Dienstende fiel einer Besucherin ein Six-Pack Bier aus der Hand. Durfte die Brühe aufwischen.
    Kam dadurch zu spät zum GBAP-Meeting. Hab aber soweit ich das gesehen habe nix verpasst.
    Ging danach in die Autostadt. Michael gab Glühwein aus. Ich war begeistert. Um kurz nach acht schlurften wir rüber zum Sausa. Michael gab einen Sausa BBQ Tower aus. Sah danach aus wie Sau. GBAP-Team ist toll!
  • Mittwoch: Bekomme gleich mein Fladenbrot mit Krautsalat! Wäsche läuft gerade durch. Müsste eigentlich noch zu Kosatec. Mach ich morgen.

Ich tausche zwei Stein…

Merde, das war eine lange Woche und nächste Woche geht es stressig weiter. Grund dafür war der Weihnachtsmarkt “Kitsch und Kunst” bei uns im Freizeitzentrum. Der Aufbau dafür begann Donnerstag. Ich durfte mit meinen beiden Kollegen drei große Holzbuden aufbauen, von denen eine wieder abgebaut werden musste. Heute fand dann der Weihnachtsmarkt statt. Während die einzelnen Verkäufer ihre Ware anboten, beglückte ich die Kinder mit Stockbrot und durfte auf das heilige Feuer aufpassen. Danach ging es sofort an den Abbau der ganzen Stühle und Tische.

An sich wäre das auch gar kein Problem gewesen, wenn ich die beiden Abende vorher nicht was mit meinen Jungs unternommen hätte.
Freitag hatte ich mehr oder weniger spontan beschlossen, dass wir auf unseren öfter vorkommenden Sausa-Abend verzichten. Stattdessen schlug ich einen Spielabend vor. Bei uns im FZN hatten wir noch die Sielder von Catan. Ich brachte es als Freitag Abend mit. Gegen Acht schlugen Tino, Jens und Julian auf. Keiner von uns kannte die Spielregeln, aber nach einer halben Stunde hatten wir soweit alles auf dem Schirm. Ingesamt zockten wir zwei Spiele über die Dauer von knapp 5 Stunden. Es war sehr unterhaltsam, wir tranken schön Wein und handelten mit unseren Rohstoffen. Julian haute es den Abend mehrmals raus: Er wollte einen Stein haben und meinte: “Ich brauche einen Stein, ihr bekommt dafür zwei Holz… ach was: drei Holz!” – ein geborener Händler ist etwas Anderes *g*

Gestern -also Samstag- war der lang erwartete Männerabend bei Jan. Es sollte um 18 Uhr losgehen, aber Tino und ich verliefen uns gnadenlos im Kleingärtnerverein und klingelten erst um halb sieben an Jans Tür. Jan, Timo und Marci waren schon da. Zuerst verbrachten wir die Zeit mit dem Zocken von Worms (ich verlor gnadenlos), danach musste ich unbedingt Jans E-Gitarre ausprobieren. Im späteren Verlauf des Abends versuchten Jan und ich gemeinsam Country Roads zu spielen: er auf der E-Gitarre, ich auf der Akustik. Anhand Marcs Gesichtsausdruck musste es scheußlich geklungen haben. Aber wir hatten Spaß!
Vor unserem Duett schauten wir 300 auf DVD und tranken insgesamt sechs Flaschen Wein und eine Flasche Tequilla. Timo war so müde -und betrunken-, dass er auf dem Sofa einpennte. Er bekam weder das grandiose Duett mit, noch bekam er mit, als Jan und ich ihm ein Kondom über den Kopf stülpten 😉 Gegen kurz vor zwei war ich mit der Welt dann auch fertig und machte mich mit Tino bei Regen auf den Heimweg.

Morgen geht es für mich mit dem Abbau der Buden beim Dienst weiter, danach werde ich wahrscheinlich in die Firma. Abends geht es dann nach Gifhorn zum Weihnachtsessen. Ich brauche echt mal dringend Urlaub…

Bermuda-Bleistift-Dreieck

Es kommt oft vor, dass Sachen spurlos verschwinden. Am krassesten ist es ja mit Schreibzeug. Speziell Kugelschreiber und Bleistifte. Bei mir in der Firma muss ich regelmäßig nach neuen Schreibutensilien fragen, da sich die Stifte von heute auf morgen in Luft aufgelöst haben. Wenn ich dann einen meiner Kollegen nach den Stiften frage, bekomme ich nur als Antwort: “Keine Ahnung, ich hab hier auch keinen Stift.”
Bis vor wenigen Monaten dachte ich, das wäre nur ein Problem in der Firma.

Stimmt nicht, denn heute beim Dienst der selbe Spaß: “Schakko, bring doch mal Stifte mit. Wir haben keine mehr.”

Mir stellt sich die Frage, wo nun all die herrenlosen Schreibwerkzeuge sind. Sind sie in einem Parallel-Universum gefangen, in dem die Kugelschreiber gegen die Bleistifte führen? Frei nach dem Motto “Die Feder ist mächtiger als das Schwert”. Werden die Stifte von Fabelwesen entführt? Von der Stiftfee zum Beispiel – die böse Schwester der Zahnfee. Oder haben Stifte einen automatischen Selbstzerstörungsmechanismus wie in Mission Impossible?

Die Welt ist voller Fragen und ich kann keine Antworten aufschreiben, weil ich gerade keinen Stift zur Hand habe.

Ordentlich was geschafft

Die Überschrift sagt alles: in den letzten Tagen habe ich ordentlich was geschafft. IT-technisch seid ihr ja bereits auf dem Laufenden, aber auch auf der Arbeit habe ich einiges erledigt.
Gestern habe ich beim Dienst einen Box-Sack befestigt. An sich ist das jetzt nicht sonderlich spektakulär. Spektakulärer ist, dass ich den 50kg Sack alleine in eine schwindelerregenden Höhe (aka 2m) angebracht habe. Ist gar nicht mal so einfach gewesen, denn ich musste den Box-Sack halten, sehr widerspenstige Drahtseile befestigen und diese dann festspannen.
Im Anschluss an diese Aktion habe ich versucht, eine halbe Stunde die Telefonnummer der Conrad-Filiale in Braunschweig ausfindig zu machen. Aber alle lokalen Nummern waren nicht erreichbar. Somit rief ich die Hotline an und fragte nach meiner Gitarre. Eine Stunde rief mich der Mitarbeiter aus Braunschweig zurück und gab mir das OK: Die Gitarre ist da. Den Telefonservice empfand ich als sehr angenehm – ist ja nicht immer so.

Heute früh bin ich deswegen bereits um kurz nach acht aufgestanden und nach Braunschweig gekurvt. Dort habe ich zuerst bei Conrad die Gitarre abgeholt und als erster des heutigen Tages bezahlt. Auf der Celler Straße fiel mir ein, dass ich noch meinen Schrank ein Metallkreuz von Ikea brauchte. Also bin ich auch dort hin und habe Ikea innerhalb von 5 Minuten durchschritten 🙂 Auch dort war ich überraschenderweise die erste Person, die am heutigen Tage bezahlt hatte.
Gitarre und Kreuz hatte ich, also ab nach Flechtorf -kurz einen Abstecher bei BurgerKing auf Cappuchino und Kippe gemacht-, mit meiner Mum ein bissel gequatscht und die Gitarre zum Stimmen abgeliefert. Nun ging es nach Wolfsburg. Ich kaufte mir erstmal ein neues Fahrradschloss – hab ja einen unglaublich hohen Verschleiß was Schlösser angeht 😉 – dann folgte ein Abstecher in die Bücherei, wo ich mir Mathematik-Bücher anschaute. Als Vorbereitung auf das wahrscheinliche Studium nächstes Jahr.

Kurz vor eins war ich dann mit gebratenen Nudeln in meiner Wohnung, vorher traf ich noch kurz Jessie.
Während des Essens heiterte mich ein Dialog bei den N24-Moderatoren auf:

Sie: “Wir sind ein Team.”
Er: “Wir sind intim?”
Sie: “Nein, EIN TEAM”
Er: “Ach schade”

Nun gut, soweit ersteinmal für heute – ich muss jetzt zum Dienst.
Fröhliches Schaffen wünsche ich!

Mit meinen Kollegen in Celle

Gestern bin ich mit meinen Kollegen vom Dienst per Zug nach Celle gefahren. Hat mir dort sehr gut gefallen, da Celle eine schöne Altstadt hat und auch sonst von den Leuten her sehr angenehm war 😉
Und: Dort sind die Lebensmittel im Schnitt 50Cent günstiger als hier in Wolfsburg. Sehr verblüffend.
Nachdem ich dann spät abends nach Hause kam, habe ich mich noch an mein Notebook gesetzt und gefrickelt: Dateien, die aus dem Netz auf mein Notebook geladen habe, werden nun beim Shutdown automatisch mit meinem Server synchronisiert – wenn er denn an ist. Außedem wird der Server dann automatisch mit heruntergefahren.

Heute habe ich wieder ziemlich lange Dienst, danach geht es dann gleich ins Bett. Morgen beginnt nämlich die Ruderregatta am Allersee, wo Marci und ich wieder fleißig mithelfen werden.

Kinderbespaßung beim Zivildienst ist zu Ende

Die Kinderbespaßung beim Zivildienst hat nun erst einmal ein Ende.
Nach knapp 6 Wochen intensiver Arbeit mit Kindern, haben wir gestern den Abschluss gefeiert. Für Franci waren es zwar *nur* zwei Wochen, dennoch waren die auch ziemlich stressig.
Gestern Abend schmiss ich gegen 18 Uhr den Grill an und kurz danach gab es dann für die zehn Kinder lecker Würstchen, gebratene Paprika und Zwiebeln. Es folgte im Laufe des Abends die Vorlesung von Gruselgeschichten mit einer anschließenden Nachtwanderung. Die Grusel-Storys hatten gewirkt – die Kinder hatten alle ein flaues Gefühl, als wir uns auf den Weg in den Wald machten. Da ich aber davon ausging, dass die Kinder mit Überraschungs-Erschreck-Aktionen rechneten, ließ ich mir was anderes einfallen: Ich sprach mit Franci ab, dass wir so tun, als ob uns jemand die ganze Zeit über folgte. Die Kinder sollten das aber nur beiläufig mitbekommen, so dass unser Geplänkel realistisch wirkte – mit Erfolg 😉 Meine sehr subtile Masche wirkt sich auf die Psyche der Kinder enorm aus. Am Ende musste eines der Kinder sogar anfangen zu weinen, solche Angst hat es gehabt.

Nach der Nachtwanderung schauten die Kinder Filme und spielten im Jugendclub Spiele. Ich fiel gegen zwei Uhr ins Bett und schlief bis um viertel nach Acht durch. Franci hatte nicht so viel Glück: Die Kinder machten, laut seinen Aussagen, die ganze Nacht über Stress. Er hat sie fünf oder sechs Mal ermahnt, aber ohne Erfolg.
Dementsprechend fertig waren wir heute früh. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Frühstück. Danach fuhr ich noch bis Mittag in die Firma, wo ich aber nicht wirklich produktiv werde konnte – ich bin einfach zu geschafft gewesen.

Wieder mal Wochenende

Jetzt finde ich ein paar Minuten Zeit, hier etwas niederzuschreiben. Donnerstag bin ich beim Dienst mit den Kindern im Hannover Zoo gewesen. War ganz lustig. Vor allem, als ein kleines Kind bei den weiblichen Schimpansen (die -aufgrund Paarungszeit- ein angeschwollenes Hinterteil hatten) meinte: “Schau mal, der Affe hat zwei Gesichter!”
Gestern bin ich den ganzen Tag in der Firma gewesen und mich dort in das Zend Framework eingearbeitet. Obwohl ich schon recht lange in PHP entwickle, fiel mir der Einstieg doch recht schwierig. Obwohl die Dokumentation des Zend Frameworks recht ausführlich ist, ist sie doch etwas zu abstrakt und praxis-fern geschrieben.
Heute Abend fahre ich eventuell mit Marci und den anderen nach Brome, wo Vollmilch ihr letztes Konzert geben werden. Neben Vollmilch steht auch noch “5 Kleine Jägermeister” und “LiLi” auf der Bühne. 5KJ kenne ich vom letzten Jahr, als ich mit Tino in Hemkenrode beim Boxing Fox-Konzert gewesen bin.

Nichts ist härter als die Wahrheit

Ich habe so eben mein RSS-Modul geupdatet: Feeds werden nun in der Datenbank gespeichert und lassen sich im OPML-Format exportieren. Ist ganz schnuckelig, da ich nun auf meinem Handy alle Feeds auf einer Seite habe 😉
Gestern Go-Kart-Fahren war sehr cool. Einen Muskelkater habe ich zwar nicht, dafür ist mein unterer Rückenbereich voller blauer Flecken. Die Karts sind für meine Größe nicht optimiert.

Am BibaBlog wird sich die nächsten Wochen wieder einiges ändern: Marci ist so freundlich und stellt das Design auf die ECW-Farben um, außerdem wird der nervige InternetExplorer-Bug verschwinden.
Somit heißt es dann: BibaBlog goes ECW-Techblog.