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BWL1 bestanden – 9 von 33

Die freudige Nachricht erhielt ich bereits letzten Donnerstag. Trotz aller Befürchtungen habe ich BWL1 bestanden und zwar mit einer 1.0 (77% in der Präsenzklausur + 22 Bonuspunkte). Somit habe ich 27% der Module fertig. Gebucht sind bereits SQL & Datenbanken, Wissenschaftliches Arbeiten und BWL2. SQL & Datenbanken werde ich vermutlich beim außerplanmäßigen Klausurtermin am 7. Mai, einen Tag vor unserem Rhythmutants-Konzert, schreiben. Die Tests und Aufgaben sind bereits alle eingereicht – fehlt nur noch die beiden Abschlusstests und -klausuren.

BWL1 / Präsenztag / Neuzugänge

Die letzten paar Wochen waren echt hart. Meine Vorbereitungen für BWL1 haben viel Zeit in Anspruch genommen, eben so die Korrektur der Test-Prüfungen meiner Azubis. Am Donnerstag Abend ging es dann nach Dortmund. Marc und ich übernachteten – wie bereits beim vorletzten Präsenztag – wieder im Tryp-Hotel. Donnerstag ging es für uns beide relativ früh ins Bett.
Am Freitag schrieb ich dann um 13 Uhr (endlich) BWL1 und ich empfand es als ganz schön schweren Brocken. Ich konnte die insgesamt 14 Aufgaben zwar in der vorgegebenen Zeit lösen. Allerdings reichte die Zeit nicht mehr, um die Aufgaben nocheinmal zu überprüfen. Inhalt der Klausur war:

  • Buchungssätze und deren Auswirkung auf die Bilanz
  • Buchungssätze einer Gehaltsabrechnung – die Sätze ließen sich aus dem Buch abschreiben; nachrechnen musste man selber
  • Definition von einem oder zwei HGB-Einträgen
  • Skontrationsmethode – da habe ich nicht verstanden, warum man für diese billige Aufgabe 15 Punkte bekam und zwei ganze Seiten als Schreibfläche bekam. Die Aufgabe ließ sich in 30 Sekunden lösen. Oder habe ich da eventuell etwas falsch gemacht?
  • Aufstellen einer Nachkalkulation und Unterdeckung/Überdeckung – nahm ziemlich viel Zeit in Anspruch
  • Buchung von Vorsteuer/Umsatzsteuer und deren Abschluss – eine sehr ähnliche Aufgabe wurde in den Online-Aufgaben gestellt

Ich war echt froh, dass ich meine erledigten Aufgaben ausgedruckt zur Hand hatte. Ansonsten wäre ich komplett untergegangen. Ob ich die Prüfung bestanden habe, weiß ich nicht – die Klausur kann ich absolut nicht abschätzen. Positiv zu werten ist, dass ich in der Online-Abschlussklausur 92% im externen Rechnungswesen und 96% im internen Rechnungswesen erreicht habe; im Abschlusstest Extern habe ich 97% und im Internen 100% – somit fällt die Klausur (wenn ich denn bestanden habe) nicht ganz so schlecht aus.

Nach der Klausur verkrümelte ich mich wieder ins Hotel und schlief sofort ein. Gegen 18.30 Uhr ging es dann mit den Mit-Studenten ins HiccUp, wo Martin, Marc und ich sofort den Kicker in Beschlag nahmen. Im Gegensatz zur letzten Präsenzveranstaltung trank ich nur ein paar Alster – ich setzte mich dann gegen Mitternacht auch ab und setzte im Hotel meinen Schlaf fort.

Der Samstag der Präsenzveranstaltung war relativ schnell vorbei. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der Vorstellung neuer Module, danach holten wir unsere Semester-Zeugnisse ab (bin jetzt offiziell im zweiten Fach-Semester) und hörten einen Vortrag über Petri-Netze. Mittagessen gab es im Sonnendeck, einem kleinen Bistro auf dem Campus. Danach folgte eine Vorlesung über Web Usability und ein Vortrag über die Bachelor- und Projektarbeit. Um 16 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg nach Wolfsburg.
Alles in allem war es unspektakulär – hat aber Spaß gemacht, die anderen Kommilitonen zu treffen.

Ansonsten schaut es bei mir so aus, dass ich endlich ein neues Notebook besitze – ein schnuckeliges Acer Aspire 5935G-9A4G50BN. Ubuntu 10.04 läuft darauf wunderbar, WLAN, Ethernet und Soundkarte werden unterstützt, die Funktionstasten funktionieren korrekt (war bei meinem alten Acer nicht der Fall), die LEDs blinken so, wie sie es sollen. Einziger Wermutstropfen: Die Installation der nvidia-Treiber für die 3D-Beschleunigung sorgt dafür, dass X überhaupt nichts mehr anzeigt. Habe da auch keinen wirklichen Ansatz, woran es denn liegen könnte.

Außerdem habe ich mir bereits im Vorfeld der BWL1-Klausur einen neuen Verstärker bestellt. Im Nachhinein hätte ich damit wohl besser warten sollen – aber egal. Ich bin nun stolzer Besitzer eines Peavey Valve King 100. Angespielt habe ich ihn noch nicht, da dafür in der letzten Woche zu wenig Zeit blieb. Nächste Woche wird dann aber gerockt 😉

BWL 1: Der Stoff, aus dem die Träume sind

Nachdem ich die letzten 1 1/2 Monate mit der Entwicklung des aktuellen ZABOS-Releases beschäftigt gewesen bin, habe ich am Montag wieder mit BWL 1 begonnen. Die Lernpause tat mir überhaupt nicht gut, da meine Lernmotivation durch den äußerst drögen Stoff doch arg leidet. Ich bin mir durchaus bewusst, dass BWL wichtig ist und habe auch den Sinn hinter dem Rechnungswesen verstanden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Thema trocken ist. Weiterhin bin ich der Meinung, dass man die beiden Kurse des Moduls in zwei Module hätte stecken können.

Die Aufgaben und Tests des Kurses “Externes Rechnungswesen” habe ich bereits alle durchgearbeitet – dem Abschlusstest und der Onlineklausur stünde nichts mehr im Weg. Beim Kurs “Internes Rechnungswesen” habe ich die Tests bereits alle durch, die Aufgaben werde ich (hoffentlich) morgen anfangen.
Obwohl ich bereits relativ weit mit der Bearbeitung bin, habe ich nicht das Gefühl, wirklich drin zu sein. Im Gegensatz zu Mathe oder GDI fehlt mir schlichtweg der Praxisbezug. Ich bin trotzdem positiv gestimmt, dass ich BWL1 Ende März beim Präsenztag schreiben und dann ad acta legen kann.

Erledigt: Präsenzklausur Web-Anwendungen

Freitag sind Marci und ich nach Witten gekurvt, um die letzte Präsenzklausur für dieses Jahr zu schreiben. Bei Marc stand Webdesign und -Ergonomie auf dem Plan, ich schrieb Web-Anwendungen.
Die Klausur war ok, es gab aber viel zu schreiben. In der ersten Aufgabe mussten 10 Fragen mit Ja/Nein beantwortet werden und ließen sich einfach beantworten, die zweite Teilaufgabe behandelte das Benennen der einzelnen JSP-Markierungen.

Aufgabe Nummer 2 bestand darin, dass ein JSP-Quelltext auf Fehler untersucht werden musste und dann den korrigierten Quellcode aufschreiben sollte. In einer weiteren Teilaufgabe ging es dann darum zu beschreiben, was der Code eigentlich machte.
Aufgabe Nr. 3 war simpel: Kurz einen HTML-Code niederschreiben, in dem verschachtelte Listen benutzt werden sollten.

In Aufgabe Nummer 4 ging es darum, aus einem Pflichtenheft ein UML-Diagramm zu designen und dieses dann als Quellcode zu Papier zu bringen. Die Aufgabe sah vor, dass man mit Hilfe von JSP die Hintergrund- und Schriftfarbe einer Web-Anwendung dynamisch festlegen konnte. Die Einstellungen sollten dann in einem JavaBean gespeichert werden. An sich ganz einfach, aber echt viel zu schreiben.

Die letzte Aufgabe bestand darin, dass man die Validierung einer Telefonnummer durchführen sollte. Die Telefonnummer durfte nur Ziffern, “/” und “-” enthalten. Die Aufgabe konnte ich mehr oder minder aus einer der Online-Aufgaben abschreiben.

Alles in allem eine Klausur, die fair war, aber mir danach vom vielen Schreiben die Hand weh tat. Bestanden sollte ich die Klausur haben und somit das 1. Fachsemester erfolgreich absolviert haben.

Für mich steht nun BWL1 auf dem Plan. Ich bin seit Ende Oktober an dem Modul und habe den ersten der beiden Kurse (Externes Rechnungswesen) von den Tests zu 100% fertig, 2 Aufgaben fehlen mir noch. Mir fällt es aber echt schwer, mich für das Thema zu begeistern. Meine Planung sieht vor, Mitte Dezember den Abschlusstest und die Online-Klausur zu machen und dann Ende Januar die Präsenzklausur zu schreiben. Bin da allerdings noch etwas pessimistisch, da auf der Arbeit für die nächsten Wochen ein wichtiges Projekt ansteht.