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Review cth Convention 20 (Pfingsten)

Nach 4 Tagen bin ich wieder zu Hause in Wolfsburg angekommen und ich muss – wie eigentlich immer – sagen: Es war ein Spaß.

Am Freitag ging es gegen 20 Uhr in Flechtorf los. Julian und Dennis erschienen aus ominösen Gründen erst später. Nach dem Aufbau folgte der obligatorische Besuch im Heinekamp. Ich fuhr mit Flauch, Flo und Timo vorher noch zum Mongolischen Garten, um nach einen Lieferservice für das Buffet zu fragen. Der Kellner schaute mich mehr als perplex an, als ich dort mit Lederjacke und offenem Hand in den Laden platzte. Leider wird das Buffet erst ab 15 Personen geliefert, so dass wir den Lieferservice nicht in Anspruch nehmen konnten.
Für das leibliche Wohl sorgte danach der Besuch bei Subway und schließlich landeten wir bei Real. Dort verbrachten wir nach alter Tradition zuerst 10 Minuten in der Getränke-Abteilung und schauten uns die exorbitant hohen Preise der Whiskeys an. Ohne natürlich einen davon zu kaufen. Wieder bei Lippe angekommen folgten einige Runden Left 4 Dead und ein paar Runden Team Fortress 2. Ich machte mich gegen halb 4 nach Wolfsburg auf.

Samstag fuhr ich relativ früh in die Firma, da ich meinen Abschlusstest für MLG machen musste und vorher noch lernen wollte. Die Jungs waren während dieser Zeit im Heinekamp beim Mongolischen Garten und futterten sich durch das Buffet. Gegen halb 3 war ich mit dem Test durch und fuhr nach Flechtorf. Nebenbei hörte ich Tim Pritloves Podcast über Netzwerk-Dateisysteme zu Ende.
In Flechtorf erwartete mich eine Horde von vollgefressenen Jungs. Nach einigen Runden L4D machte ich mich mit Timo an die Konfiguration von L4D Suberversus. Ziel war seit einigen LANs, dass wir L4D mit mehr als 8 Personen gleichzeitig zocken konnten. Nach dem x-ten Anlauf und der Erkenntnis, dass eines der Sourcemod-Plugins unser Vorhaben behinderte, konnten wir mit 10 Personen L4D daddeln. Kurios: Es wollte keiner mehr L4D zocken. Ich spielte deshalb eine Runde Q3A mit Flauch auf Q3DM13, bei dem ich relativ knapp gewann. War eines der spannenderen Q3A-Matches, die auf LANs hatte 😉

Mir knurrte danach extrem der Magen und außerdem brauchten wir noch Grillgut für Sonntag. Ergo: Ab zu Real. Dort machte ich durch meine extreme penetrante Taktik Einkaufswagen-direkt-vor-einem-Kunden-fahren-und-warten-was-passiert einige Lacher bei Timo gut. Auf dem Weg durch die Regale – ich hatte den Anschluss an die Jungs irgendwie verloren – schnappte ich mir ein cooles Suppenhuhn-Hunde-Spielzeug und machte durch trötende Geräusche auf mich aufmerksam. Auf dem Rückweg von Süßwaren-Abteilung Richtung Kühltheke kamen wir an einem Würsten-Probierstand an. Ich futterte mich erst einmal durch das komplette Repertoire und machte danach einen Abstecher am Törtchen-Probierstand. Die Kombination von Bärlauch-Wurst und Pudding-Kuchen schmeckte seltsam. Als wir an der Kasse bezahlten, hallte ein “Timo, was macht dein Tripper!?” in unsere Richtung. Timo erblickte mit hochrotem Kopf Manu.

Wieder bei Lippe angekommen, erhielt Marc einen Anruf von einem angeblich russischem Restaurant einen Anruf, wohin sie denn den Borschtsch liefern sollten. Irritierte Blicke seitens Marc.

Zu späterer Stunde gesellten sich Jan, Luke und Freundin sowie Marina und Martin dazu. Ich spielte mit Flauch eine Runde Diablo II. Jeder der mal D2 gespielt hat, kennt das Phänomen: Man muss den nächsten Level erreichen. Somit verzockte ich mehr als 4 Stunden, ohne irgend etwas von der Außenwelt mitzubekommen. Gegen Mitternacht war es dann an der Zeit, mit dem Spielen aufzuhören. Mich erwartete ein betrunkener Timo und ein betrunkener Lippe. Um meine Alkohol-Stat ein bissel zu skillen, genehmigte ich mir mit Jens eine Runde durch die Bar. Dennis fuhr uns dann irgendwann um halb vier nach Wolfsburg.

Sonntag wachte ich mit einem extremen Kater auf. Nach einem Liter Kakao und einer kalten Dusche kam ich aber wieder halbwegs klar. Dennis holte mich gegen 13 Uhr ab und so zockten wir den Nachmittag weiter. Am Nachmittag wurde gegrillt, abends dann Pizza bestellt. Gegen 20 Uhr machte ich mich mit einem vollkommen betrunkenen Timo und Dennis, sowie Julian und Jens auf in Richtung Bank. Wir hatten im Laufe des Tages zahlreiche Auto-Visitenkarten auf Marcs Windschutzscheibe platziert, so dass wir ein wenig Abstand vom Geschehen brauchten. Auf dem Rückweg zeichnete ich mit Kreide prägnante Wörter der LAN auf die Straße. Sehr old-school.

Vom Sonntag Abend gibt es relativ wenig Interessantes zu berichten, außer das Timo total betrunken gewesen ist. Außerdem machten sich die meisten schon relativ früh auf in die Heia. Ich trat gegen halb drei den Heimweg zu meinen Eltern an.

Pfingsmontag schlief ich lange aus, latschte dann wieder zurück zum Ort des Geschehens und powerte meinen D2-Character auf Level 39 hoch. Es folgten einige Runden TF2 auf Custom Maps und gegen 17 Uhr war dann auch Schicht im Schacht.

Fazit: War wieder herrlich. Die letzten beiden LANs hatte ich nur als Besucher in Erinnerung und diesmal konnte ich wieder ausgiebig zocken. Schön schön! Wetter war gut, Leute war gut drauf – also perfekt.

Erinnerungswert:

  • D2 inkl. Expansion Set von Level 0 bis Level 39 durchgezockt.
  • Festgestellt, dass Lederjacke im Restaurant den Kellner irritiert
  • Timo war dauer-betrunken
  • “Genifitiv!”
  • “Ist der Server aufen?” – hat sich endlich durchgesetzt
  • L4D mit mehr als 8 Leuten im Versus-Mode gedaddelt.
  • Marcs Smart ist schlecht verarbeitet
  • “Timo hat kein Skill auf Essen!”
  • “Ich hab Spaß.”
  • M-Flation
  • Martin mag Metaxa

Teilnehmer:

  • Lippe / “Dirty Harry mit Cola ist total lecker!” – Vollzeit
  • Martin / “Die macht xyz Schaden!” – Teilzeit
  • Flauch aka Bastian / Kann auch trinken, wenn man ihn nur lässt. – Vollzeit
  • Flo / Vergisst gerne mal, wo er irgend etwas hingelegt hat – Vollzeit
  • Marc / “Geht von dem Auto weg!” – Vollzeit
  • Timo / “Ich hab Spaß” – Vollzeit, die ganze Zeit
  • Julian / Der Mann der rummuselt – Vollzeit
  • Jens / “Ach, dann trinke ich einen mit” – Vollzeit
  • Dennis / “Oh Gott bin ich betrunken” – Vollzeit
  • Tino / Hab irgendwie kein Statement in Erinnerung – Teilzeit
  • Gäste am Samstag: Luke, Jenny, Jan, Marina

Wir haben doch keine Zeit….!

Eine Woche nicht gebloggt. Da ich gleich zum Dienst muss, hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Donnerstag: Weihnachtsfeier ECW im Bowling Center Braunschweig. Danach mit Christoph und Andre in der Kneipe Expertise gewesen. Ich musste fahren, die beiden konnten trinken 😉 Lustigen Typ beim Kickern kennen gelernt.
  • Freitag: Buch “Objekorientiertes Design und Analyse” zu Ende gelesen, den Abend vorm Fernseher verbracht, nebenbei an meinem Code-Generator programmiert.
  • Samstag: Mit Julian, Ines und Jan in der Autostadt gewesen. War rappeldicke voll. Konnte Glühwein trinken, da Julian fuhr. Hab Francesco vorm Ost getroffen. Dort fand ein Emo-Konzert statt. War aber nicht dabei, sondern nur vorm Ost.
  • Sonntag: Eltern haben mich zum Essen nach Essehof eingeladen. War lecker und große Portion. Hab Rumpsteak mit geschmorrten Zwiebeln und Bratkartoffeln gegessen. Danach mit meiner Schwester die Gitarre getauscht. Muss bei meiner unbedingt einen neuen Steg ranbauen.
  • Montag: Langer Tag. Vormittags bei ECW begonnen den Code von AZE Online zu refactoren. Beim Dienst nervte ich meine Kollegen erfolgreich mit Gitarre spielen. Ich spiel gut!
  • Dienstag: Langer Tag. Vormittags bei ECW viele Überlegungen für ein Angebot angestellt. Christoph zog mich und Marci beim Kickern ab. Er gewann von 6 Spielen 2/3. Gegen Mittag zum Dienst. Bekomme heute (Mittwoch) bei Cadera ein Fladenbrot mit Krautsalat zurückgelegt. Toll!
    Dienst war langweilig. Thorsten und Karin sind in Leipzig gewesen. Einziger Höhepunkt: 2 Minuten vor Dienstende fiel einer Besucherin ein Six-Pack Bier aus der Hand. Durfte die Brühe aufwischen.
    Kam dadurch zu spät zum GBAP-Meeting. Hab aber soweit ich das gesehen habe nix verpasst.
    Ging danach in die Autostadt. Michael gab Glühwein aus. Ich war begeistert. Um kurz nach acht schlurften wir rüber zum Sausa. Michael gab einen Sausa BBQ Tower aus. Sah danach aus wie Sau. GBAP-Team ist toll!
  • Mittwoch: Bekomme gleich mein Fladenbrot mit Krautsalat! Wäsche läuft gerade durch. Müsste eigentlich noch zu Kosatec. Mach ich morgen.

Ich tausche zwei Stein…

Merde, das war eine lange Woche und nächste Woche geht es stressig weiter. Grund dafür war der Weihnachtsmarkt “Kitsch und Kunst” bei uns im Freizeitzentrum. Der Aufbau dafür begann Donnerstag. Ich durfte mit meinen beiden Kollegen drei große Holzbuden aufbauen, von denen eine wieder abgebaut werden musste. Heute fand dann der Weihnachtsmarkt statt. Während die einzelnen Verkäufer ihre Ware anboten, beglückte ich die Kinder mit Stockbrot und durfte auf das heilige Feuer aufpassen. Danach ging es sofort an den Abbau der ganzen Stühle und Tische.

An sich wäre das auch gar kein Problem gewesen, wenn ich die beiden Abende vorher nicht was mit meinen Jungs unternommen hätte.
Freitag hatte ich mehr oder weniger spontan beschlossen, dass wir auf unseren öfter vorkommenden Sausa-Abend verzichten. Stattdessen schlug ich einen Spielabend vor. Bei uns im FZN hatten wir noch die Sielder von Catan. Ich brachte es als Freitag Abend mit. Gegen Acht schlugen Tino, Jens und Julian auf. Keiner von uns kannte die Spielregeln, aber nach einer halben Stunde hatten wir soweit alles auf dem Schirm. Ingesamt zockten wir zwei Spiele über die Dauer von knapp 5 Stunden. Es war sehr unterhaltsam, wir tranken schön Wein und handelten mit unseren Rohstoffen. Julian haute es den Abend mehrmals raus: Er wollte einen Stein haben und meinte: “Ich brauche einen Stein, ihr bekommt dafür zwei Holz… ach was: drei Holz!” – ein geborener Händler ist etwas Anderes *g*

Gestern -also Samstag- war der lang erwartete Männerabend bei Jan. Es sollte um 18 Uhr losgehen, aber Tino und ich verliefen uns gnadenlos im Kleingärtnerverein und klingelten erst um halb sieben an Jans Tür. Jan, Timo und Marci waren schon da. Zuerst verbrachten wir die Zeit mit dem Zocken von Worms (ich verlor gnadenlos), danach musste ich unbedingt Jans E-Gitarre ausprobieren. Im späteren Verlauf des Abends versuchten Jan und ich gemeinsam Country Roads zu spielen: er auf der E-Gitarre, ich auf der Akustik. Anhand Marcs Gesichtsausdruck musste es scheußlich geklungen haben. Aber wir hatten Spaß!
Vor unserem Duett schauten wir 300 auf DVD und tranken insgesamt sechs Flaschen Wein und eine Flasche Tequilla. Timo war so müde -und betrunken-, dass er auf dem Sofa einpennte. Er bekam weder das grandiose Duett mit, noch bekam er mit, als Jan und ich ihm ein Kondom über den Kopf stülpten 😉 Gegen kurz vor zwei war ich mit der Welt dann auch fertig und machte mich mit Tino bei Regen auf den Heimweg.

Morgen geht es für mich mit dem Abbau der Buden beim Dienst weiter, danach werde ich wahrscheinlich in die Firma. Abends geht es dann nach Gifhorn zum Weihnachtsessen. Ich brauche echt mal dringend Urlaub…

Konzert am Wochenende

Freitag Abend ging es mit Tino, Julian, Marc und Ly nach Dibbesdorf. Dort rockten Cumshot und Boxing Fox das Haus. Cumshot spielte zuerst, war aber total unterbesetzt. Ein Drittel der Band lag krank zu Hause. Tanzen wollte aus dem Publikum auch keiner, bis Ly und Tino sich erbarmten. Ich selbst hatte zu Anfang keine Lust, weil ich super müde gewesen bin. Nach dem dritten Lied verflog meine Müdigkeit aber und so tanzte ich mit den beiden mit. Boxing Fox spielte im Anschluss einige neue Lieder. War sehr erfrischend, mal wieder etwas Neues von denen zu hören. Nach dem Konzert spielten wir im Backstage-Bereich noch ein paar Runden Kicker und verkrümelten uns gegen ein Uhr wieder zurück nach Wolfsburg.

Am Samstag ging es dann -wie schon so oft- ins Sausalitos. Die Stimmung war jetzt nicht so der Knaller, dementsprechend verließen uns Marci und Ly pünktlich um Acht Uhr. Tino, Julian und ich machten kurz einen Abstecher zum Hallenbad, wo ein Metal-Konzert stattfand. War aber zu teuer und nicht mein Fall. Trotzdem trafen wir dort in aller Kürze Ben und Homann.
Bei Penny nebenan gönnten wir uns zwei Flaschen Wein, mit denen wir zu Tino zogen und dort Sin City anschauten. In der Mitte des Film wollte ich eine rauchen – wir also stattdessen Musik angemacht: Natürlich Ska. Und bei der Musik muss man einfach tanzen. So machten wir Tinos Wohnzimmer zur Tanzfläche und hotteten eine gute halbe Stunde ab. Tino hat den Wein nicht so gut vertragen und musste von uns beiden nach ein paar Minuten ins Bett geschleppt werden. Julian und ich schauten den Film zu Ende, tranken den Wein aus und schließlich machte ich mich um halb zwei zurück zu meiner Wohnung.
War ein lusteliges Wochenende. Wieder viel Musik gehört und schön getanzt 😉

Immer wieder Freitags

Die gute Nachricht: Tino hat jetzt nen Blog: http://tse-net.spaces.live.com/ – die schlechte Nachricht: Spaces bietet anscheinend keine RSS-Feeds von den Blogs an. Finde ich prinzipiell doof.

Gestern war ich vormittags in der Firma und habe mein N770 vorgefunden. Super geniales Teil. Genau, wie ich mir das vorgestellt habe. Leider funktionierte der Zugang zum ECW-WLAN-Netz nicht. Wir benutzen bei uns WPA/EAP/PEAP in Verbindung mit einem RADIUS-Server. An sich waren die Einstellungen korrekt, trotzdem funktionierte die Anmeldung nicht. Ich muss mir das nächste Woche noch einmal genauer anschauen.

Gegen Mittag bin ich rüber zum Dienst, wo ich in Alt-Wolfsburg Flyer verteilt habe. Bin dann unter anderem auch im Neubaugebiet in Kreuzheide gewesen und war begeistert. Ich schaue mir ja gerne Wohngebiete mit Häusern und Gärten an. Kreuzheide ist in deshalb ziemlich cool, da man genau auf das VW-Werk schauen kann. Außerdem sind die Häuser alle sehr sehr hübsch.
Abends fuhr ich dann kurz nach Hause, packte meine Sachen zusammen und latschte zu Fuß runter zum Sausalitos. Dort saßen Tino, Jens, Julian, Jan, Ines, Marci, Ly und ich bis gegen neun Uhr und tranken Cocktails. Jan wollte unbedingt noch Shisha rauchen und so schlug ich vor, dass wir uns bei mir treffen und auf dem Balkon noch ein bissel Party machen. Gesagt getan und so rauchten wir zwei Köpfe und tranken ein paar Flaschen Wein. War mal wieder ein angenehmer Abend nach einer äußerst stressigen Woche. An dieser Stelle: Ich brauche dringend Urlaub.

Heute Abend ziehen wir entweder hier in Wob um die Häuser – wie ich das eigentlich gestern schon vorgehabt habe – oder wir fahren nach Braunschweig ins Merz zum Kickern.

Ich werde nun mein Bike reparieren und eventuell nachher noch in die Stadt fahren.
Hodrio!

Tschaka… Ready4Work ist geschafft

Da bin ich gestern nach der Arbeit doch noch tatsächlich ins Badeland, um beim Schwimmen mitzumachen.
Ab 100m gab es eine Urkunde, ab 1000m gab es zusätzlich die Medaille. Ich habe gestern sogar 1500m geschafft (also 30 Bahnen). Allerdings in einer ziemlich schlechten Zeit. Vernünftiges Schwimmen war bei 20 Teilnehmern pro Bahn nicht möglich.
Getroffen habe ich gestern auch noch Anki, die ebenfalls beim Schwimm-Marathon mitmachte.

Nach dem Event im Badeland bin ich die City-Galerie, wo ich mit Holger was gegen Jessies Grippe kaufte. Das Geld trieben wir dann bei Ragnar ein.
Ich bin irgendwann um kurz nach acht völlig erschöpft zu Hause angekommen, futterte meine gebratenen Nudeln mit Fleisch und schlief sofort ein… gestern war ich seit langem mal wieder sowas von ausgepowert.

Für morgen liegt eine interne Java-Schulung an, die ich für einen Kollegen gebe – vorher werde ich mit meinem Polo (endlich mal) zur Inspektion + TÜV. Bin zwei Monate über dem Regeldatum *räusper*
Dienstag gebe ich schließlich die erste interne Schulung für unser neues VW-Projekt, die sich vermutlich über den ganzen Tag verteilen wird.

Werde dann wieder weiterarbeiten.

Google Web Toolkit, J2EE und Websphere Community Server (Apache Geronimo)

Im Zuge unseres neuen Projekts habe ich mir gestern das Google Web Toolkit (GWT) angeschaut. Ich bin von der Einfachheit begeistert, mit der man AJAX-basierende Web 2.0-Anwendungen bauen kann.
In den nächsten paar Tagen muss ich evaluieren, ob das GWT mit dem Websphere Community Server / Edition gut zusammenspielt.
Sollte dem so sein, werde ich das GWT als Framework für das Projekt einsetzen.

Was los da?

Ich stelle heute fest, dass irgendwie keiner im Moment so richtig Lust hat zu bloggen. Jessie ist mit ihrem Handballer beschäftigt, mein Cousin liegt wahrscheinlich noch betrunken im Bett, im Techblog von tilllate.com gibt es auch nichts Neues. Und Rathi, Marci oder Lippe bloggen ja sowieso nicht. Blöd.
Haut’ mal in die Tasten! Ich will morgens zur Arbeit kommen und schön was Lesen!!!

Habe übrigens gestern für unser ggw. Design-Projekt die “Projektleitung” übertragen bekommen und darf -wenn es nach meinem Kollegen geht- demnächst bei dem Auto-Unternehmen mit den zwei Buchstaben eine Präsentation über Subversion bzw. Build Management halten. Rockt derbe.

Mal sehen, wann ich heute nach Hause komme. Das Design-Projekt sollte heute abgeschlossen werden, dementsprechend werde ich wohl etwas länger machen müssen.
Außerdem sitze ich gerade bei unserem AZE Online an einem äußerst haarigen Problem fest, für das -natürlich- wieder keine Lösung existiert.
Alle Strings werden in der MS SQL-Datenbank als UTF-8 (nvarchar) abgelegt. Die Access-Anwendung speichert die Strings korrekt, ich kann sie mit PHP auch auslesen – werden als korrektes UTF-8 dargestellt.
Möchte ich nun aber einen UTF-8-String in der Datenbank speichern, kommt nur Grütze raus.
Aus irgendeinem Grund werden die bestehenden UTF-8-Strings nocheinmal (nach UTF-8 bzw. UCS-2) konvertiert. Allerdings finde ich nicht die Stelle, wo das geschieht. AdoDB ist daran nicht schuld, den Source habe ich mir bereits durchgeschaut.
Hoffentlich finde ich die Lösung für dieses ominöse Problem.