Software-Management 1 und Software-Technik 2

Die Ergebnisse meiner letzten drei Klausuren sind bereits vor einigen Wochen angekommen. Geschäftsprozessmanagement und Software-Technik 1 habe ich mit 1.0 bestanden. Bei Software-Testen haben mir die Bonuspunkte noch zu einer 2.0 verholfen. Was ich da abgeliefert habe, ist aber wirklich nicht feierlich.

Egal, für nächstes Wochenende stehen dann die Präsenzklausuren in Software-Management 1 und Software-Technik 2 auf dem Plan. Bei SM1 tue ich mich mit dem Auswendiglernen extrem schwer und lenke mich lieber mit anderem Krams ab (einer der Gründe, warum ich diesen Post schreibe). Entgegen der Modulbeschreibung gibt es außer bei Software-Technik 1 keine Teamaufgaben mehr. Somit habe ich alle Klausurvorleistungen erbracht – Abschlusstest und Onlineklausur in GDI4 habe ich nämlich bereits vor einigen Wochen fertig gemacht.

Für mich heißt es also: 2 Klausuren nächste Woche, GDI4 und Software-Technik 3 im Januar und dann im März ganz chillig Multimedia. Wann ich mit der Bachelor- bzw. Projektarbeit anfange, hängt eigentlich nur von meiner Laune ab, wird aber erst frühestens nach der Januar-Präsenzklausur sein.

Comments ( 4 )

  1. / ReplyDirk
    http://alpha-unix.de/~studium/software-Qualitaetssicherung/Vorlesung_Fuchs/Aufgaben%20Balzert.pdf Das hat mir bei SWM1 und SWM2 ganz gut geholfen. Da sind auch noch Übungsaufgaben zum Thema Software testen enthalten. Softwaremanagement betrifft glaube ich nur die Lerneinheiten 1 bis 13. Alles dahinter dürfte uninteressant sein. Bei Softwaremanagement 1 gab es in den letzten Klausuren wohl so eine Matrix zu den agilen Vorgehensmodellen. Da sollte man dann z.B. eintragen wie viele Mitarbeiter pro Team maximal erlaubt sind oder wie viel Zeit für ein Release zur Verfügung steht und so ein Zeug. Fand ich etwas frickelig, obwohl ich mir die agilen Modelle nochmal genauer angeschaut hatte. Bei Software-Technik 2 hatte ich ein UML-Diagramm vorliegen und dazu ein Lasten- oder Pflichtenheft und man sollte dann ermitteln welche Anforderungen mit dem Diagramm nicht umgesetzt werden können und dann ein neues Diagramm zeichnen, was diese Anforderungen erfüllt. Da hatte ich meine Schwierigkeiten. Und die Object-Points-Methode sollte ich in einer Aufgabe anwenden. Da ich es aus dem Buch übernehmen konnte, war es nicht so schwer. Ach so, dann waren da noch Sachverhalte dargestellt und man sollte die Diagramme zeichnen und sagen welches OOA-Muster das ist. Da hatte ich ebenfalls etwas Probleme. Insgesamt war SWT2 meine bisher zweitschlechteste Klausur (abgesehen von Mathe 2).
  2. / ReplySchakko
    Danke für den Kommentar und den Link Bin dann ja mal auf die Klausur von SM1 gespannt. Bei SWT2 mache ich mir eigentlich keine Gedanken, da dies eigentlich bisher alles ganz gut lief ;-)
  3. / ReplyDirk
    Also SWM1 waren so 12 bis 14 Aufgaben und SWM2 ebenfalls. Bei so vielen Aufgaben ist klar, dass es nicht so sehr in die Tiefe geht und einfach viel Wissen abgefragt wird. Die unterschiedlichen Review-Arten wurden auch abgefragt, glaube ich. Ansonsten orientiert sich das sehr stark an den Aufgaben aus dem Link. Das Haus der Qualität wurde auch abgefragt, also einfach die Begriffe einer Grafik zuordnen (so wie bei den Tests).
  4. / ReplySchakko
    Ich bin gerade dabei, die ganzen Aufgaben mal zusammenzuschreiben. Danke nochmal für die Info - das hilft mir sehr.

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