BWL 1: Der Stoff, aus dem die Träume sind

Nachdem ich die letzten 1 1/2 Monate mit der Entwicklung des aktuellen ZABOS-Releases beschäftigt gewesen bin, habe ich am Montag wieder mit BWL 1 begonnen. Die Lernpause tat mir überhaupt nicht gut, da meine Lernmotivation durch den äußerst drögen Stoff doch arg leidet. Ich bin mir durchaus bewusst, dass BWL wichtig ist und habe auch den Sinn hinter dem Rechnungswesen verstanden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Thema trocken ist. Weiterhin bin ich der Meinung, dass man die beiden Kurse des Moduls in zwei Module hätte stecken können.

Die Aufgaben und Tests des Kurses “Externes Rechnungswesen” habe ich bereits alle durchgearbeitet – dem Abschlusstest und der Onlineklausur stünde nichts mehr im Weg. Beim Kurs “Internes Rechnungswesen” habe ich die Tests bereits alle durch, die Aufgaben werde ich (hoffentlich) morgen anfangen.
Obwohl ich bereits relativ weit mit der Bearbeitung bin, habe ich nicht das Gefühl, wirklich drin zu sein. Im Gegensatz zu Mathe oder GDI fehlt mir schlichtweg der Praxisbezug. Ich bin trotzdem positiv gestimmt, dass ich BWL1 Ende März beim Präsenztag schreiben und dann ad acta legen kann.

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