Amerikanische Politik durch Blogging interessanter?

Präsident Obama versprach in seinen Wahlkämpfen, dass die amerikanische Politik transparenter ablaufen soll. Dies wollte er unter anderem durch das Weiße Haus-Blog erreichen.
Nachdem die Seite vor einigen Wochen online gegangen ist, vermehren sich die Artikel. Ich persönlich finde das Konzept ziemlich gut gelungen. Unter Bush Jr. war die amerikanische Politik für mich in soweit interessant, als dass man entweder über Bushs Fehltritte im Unterschicht-TV oder über n-tv, Spiegel und ähnliche Medien über kontroverse Gesetze informiert wurde.  Innenpolitische Belange fand ich relativ langweilig und informierte mich auch nicht darüber.

Durch das WhiteHouse.gov-Blog habe ich das Gefühl, “live” beim Präsidenten dabei zu sein. Beispiele gibt es im Blog jede Menge.

Eine anderer Blickwinkel... Kurzum: Ich finde durch das Blog die amerikanische Politik wesentlich interessanter. Ob es so etwas in der nächsten Legislatur-Periode hier in Deutschland auch geben wird? Schäuble macht dann sicherlich gerne die Fotos.

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