Google Chrome

Gestern wurde Google Chrome als Beta veröffentlicht und so musste ich den kommenden Webbrowser von Google gleich mal antesten.
Die Installation lässt komischerweise keine Wahl, wohin man den Browser installieren möchte und auch der Import der Firefox-Daten funktioniert (noch) nicht.

Vom Browser selbst bin ich an sich recht begeistert. wap.ecw.de lässt sich mit Chrome um den Faktor 4 in Relation zum Firefox schneller laden.
Mein Firefox ist zwar auch mit vielen Plugin-Ins zugemüllt, aber ausschlaggebend ist meines Erachtens der dp.SyntaxHighlighter, der den Quellcode farbig hervorhebt.

Gut gefällt mir, dass standardmäßig die deutsche Rechtschreibprüfung aktiviert ist – muss man beim Firefox nachinstallieren und braucht ziemlich viel Ressourcen.

HTML-textarea-Elemente lassen sich übrigens in der Größe ändern, was ich auch ganz nett finde.

Sobald die ersten Erweiterungen (Mouse Gesture, Firebug, LiveHeader) für Chrome erscheinen sollten, werde ich eine Wechsel in Betracht ziehen.

Comments ( 2 )

  1. / ReplyFred
    Und dich stört nicht, dass google dir quasi über die Schulter schaut? 8[ -> http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/google-chrome-die-intention-liegt-auf-der-hand/
  2. / ReplySchakko
    Der Blog-Eintrag zu dem Zeitpunkt bezog sich allein auf die Technik. Vom Standpunkt Sicherheit und Code an sich betrachtet, bin ich vom Chrome ganz bestimmt nicht begeistert: Das Senden der Browser-ID und Suchanfragen an Google, die erste Version der EULA und der Code, der im SVN-Repo von Chrome liegt, zeugen nicht von Open Source und entsprechen auch nicht meinen Vorstellungen von guter Software. Trotzdem muss ich eingestehen, dass die Performance -und darum ging es in dem Post eigentlich- echt fix ist.

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