Musik während des Programmierens

Auf Coding Horror beschäftigt sich Jeff Atwood mit dem Thema “Musik während des Programmierens“.

Bei mir ist es so, dass ich während der täglichen Server- und Netzwerkadministration mir noch nicht bekannte Songs anhöre (Genre: Punk-Rock, Ska). Während der Routine-Arbeit und Sichten der Logs kann ich mich teilweise auch auf den Text konzentrieren.
Gleiches gilt für das morgendliche Durcharbeiten von Emails und Nachrichten.

Während des Entwickelns von Software kommt es auf den Teilprozesss an. Das Designen von Schnittstellen oder Architekturen mit Zettel und Stift führe ich eigentlich immer ungestört (ohne Musik, ohne Kollegen) durch, da sonst die Konzentration und die Ablenkung durch andere Sachen das komplette Konzept und meine Gedankengänge durcheinanderwirft.
Bei der Umsetzung von “normalen” Tätigkeiten (Script-Programmierung, 0815-Java-Geschreibsel etc pp.) höre ich eigentlich durchweg Ska-Punk. Ist nun mal *meine* Musikrichtung.
Bei anspruchsvolleren Sachen laufen bei mir hingegen ruhige und langsame Tracks. Das kann sowohl ruhiger Ska (z.B. Mad Caddies – State of Mind), Pop oder Metal sein. Hauptsache langsam.

Außerdem bin ich wesentlich produktiver, wenn ich während des Programmierens ein Lied höre, von dem ich einen Ohrwurm habe. Der Song kann dann teilweise auch in Endlosschleife zwei Stunden am Stück laufen. Ist mir zuletzt letzte Woche mit Mad Caddies – 10 West passiert.

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