Open-e DSS Lite angetestet

Momentan spielen wir bei uns im Büro mit dem Gedanken, ein kleineres SAN (irgendwo zwischen Netto 5 – 8 TByte) anzuschaffen. Thomas Krenn bietet seine Server mit installiertem Open-e DSS an und so wollten wir mal in Erfahrung bringen, was die Software eigentlich taugt.
Die Installation ist äußerst leicht: Paket von der Homepage laden, USB-Stick an den Rechner stecken und schließlich die Dateien / das ISO dorthin installieren.

Auf dem Server, der als SAN dienen soll, muss dann nur noch der USB-Stick angestöpselt werden und schon läuft es.
Etwas Frickelig war es herauszufinden, warum der Microsoft iSCSI Initiator sich nicht mit dem SAN verbinden ließ. Open-e DSS Lite muss in dem passenden Reiter der GUI aktiviert werden. Für die Aktivierung ist es notwendig, dass auf der Firewall der Port 10444 (TCP) geöffnet ist.

Die Performance des SANs testeten wir mit 100 MBit und 1 GBit. Bei 1 GBit lag die Performance bei max. 37 MByte/sec. Die Festplatte war eine ältere Western Digital mit 120 GByte.
Was mir noch persönlich fehlt, ist die Authentifizierung an unserem Active Directory.

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