SFU / Services for Unix

Im ckl-net setze ich auf meinem Embedded-Board NFS als Protokoll für die Datenübertragung ein. Grund dafür: Es ist einfach zu konfigurieren und läuft mehr oder weniger out-of-the-box. Zumindest unter Linux.
Bei der Konfiguration vergaß ich glatt, dass meine Workstation/Zock-PC noch mit einem Windows XP lief. Und einen Opensource NFS-Client für WindowsXP zu finden gestaltet sich als … schwierig.

Die einzige kostenlose Möglichkeit von einem Windows-System auf einen NFS-Server zuzugreifen besteht darin, die SFUs (Services for Unix) zu installieren. Nach der Installation lässt sich nach dieser Anleitung im Gentoo Wiki die Verbindung recht einfach realisieren.

Allerdings gab es bei mir zwei Stolpersteine. Zum einen wurde die groups/passwd ***nicht*** akzeptiert, wenn der Windows-Zeilenumbruch verwendet wird (muss als n und nicht nr sein).

Außerdem funktioniert der OK-Button bei der Verzeichnis-Auswahl nicht. Abhilfe schafft nur das manuelle Eintragen des NFS-Shares (\ipshareunterverzeichnis).

Leave a reply

Your email address will not be published.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>