Ein Wochenende mit Rock gegen Rechts

Das war mal wieder ein schönes Wochenende. Freitag Abend ging es nach dem Dienst gleich nach Hause. Ich latschte dann runter ins Sausalitos, wo Tino, Jens, Julian, Flo, Jan und Ines bereits warteten. Nach zwei Long Islands zogen wir gegen 22 Uhr weiter zu Edeka. Dort fand eine “After-Work-Party” statt. Jan und ich kauften bei Edeka erstmal schön ein: Ein fettes Stück Gouda *g*
Gegen Mitternacht ging es dann nach Hause, da ich eine ziemlich stressige Woche hatte.

Samstag stand ich bereits um zehn Uhr auf, machte meine Wohnung sauber und fuhr dann nach Flechtorf. Dort erstmal schön trainiert und im Anschluss bei meinen Eltern zu Mittag gegessen. Im Anschluss ging es dann nach Hattorf zum Einkaufen. Mittlerweile hatten wir es auch schon kurz nach vier und ich musste mich sputen, dass ich nach Hause komme.
Kurz nach 5 machte ich mich dann per Pedes und mit drei Flaschen Wein im Rucksack auf den Weg zum Sausa. Dort angekommen warteten bereits Jens, Julian und Tino. Flo folgte ein paar Minuten später.
Wir bestellten Ratz-Fatz eine Runde Long Islands. Ich schob während des Trinkens akute Paranoia. In jedem Stadt-Besucher sah ich einen Nazi. Das Konzert “Rock gegen Rechts”, das am Abend stattfinden sollte, wäre nämlich der ideale Ort, um eine Schlägerei von Neo-Nazis anzuzetteln.
Nach zehn Minuten war plötzlich Großeinsatz der Polizei, dann folgten Krankenwagen und schließlich die Feuerwehr. Im Nachhinein erfuhr ich, dass im Kaufhof eine Stammkneipe vieler Rechter von Hansa-Rostock-Fans platt gemacht wurde *g*
Um halb sieben ging es dann rüber zum Hallenbad. Sehr erfreut war ich, als der Ben neben dem Homann am Eingang stand. Nach einer herzlichen Begrüßung tranken wir die erste (von neun oder zehn) Flaschen Wein. Die Band “Paul Panzers Rache” war nicht so unser Fall uns so machten wir auf dem Parkplatz Party. Nachdem PPR fertig war, traf ich Francesco mit Freundin, die wir gleich mal auf eine Flasche Wein einluden. Franci war so nett, uns in den Proberaum im Hallenbad einzuladen. So hatten wir ein warmes Plätzchen und konnten auch noch drinne rauchen 🙂
Nachdem wir nach zwei weiteren Flaschen wieder in den Konzertsaal gingen, spielte die “Priests of Broken Word” ihre letzten vier Songs. War ziemlich cool. Wir hörten uns dann an und in der Umbaupause ging es wieder raus – Wein trinken 😉
Nach einer Viertelstunde spielte endlich Francis Band “Gest”. Trotz vieler technischen Probleme war es das beste Konzert den Abend. Gegen 23 Uhr waren die drei Bands durch. Wir tranken weiter Wein und tanzten mehr oder weniger alleine zu RnB (oder wie man das schreibt). Prinzipiell war uns das aber egal: Jeder von uns hatte so derbe einen sitzen, so dass die Tanz-Hemmungen bereits zu Beginn des ersten Konzerts weg waren *g*
Um halb eins schließlich machten wir uns auf den Weg nach Hause. Wir waren so dermaßen dicht – heiheihei! Sag ich da nur.

Soweit vom Wochenende. Ich werde jetzt ein bissel auf der Gitarre üben und das Wochenende ruhig ausklingen lassen.
Nächste Woche bin ich von Mittwoch bis Freitag mit Marci und Robin bei der XTopia in Berlin. Dementsprechend werde ich mich nur sporadisch melden. Aber: Stay tuned!

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