Ordentlich was geschafft

Die Überschrift sagt alles: in den letzten Tagen habe ich ordentlich was geschafft. IT-technisch seid ihr ja bereits auf dem Laufenden, aber auch auf der Arbeit habe ich einiges erledigt.
Gestern habe ich beim Dienst einen Box-Sack befestigt. An sich ist das jetzt nicht sonderlich spektakulär. Spektakulärer ist, dass ich den 50kg Sack alleine in eine schwindelerregenden Höhe (aka 2m) angebracht habe. Ist gar nicht mal so einfach gewesen, denn ich musste den Box-Sack halten, sehr widerspenstige Drahtseile befestigen und diese dann festspannen.
Im Anschluss an diese Aktion habe ich versucht, eine halbe Stunde die Telefonnummer der Conrad-Filiale in Braunschweig ausfindig zu machen. Aber alle lokalen Nummern waren nicht erreichbar. Somit rief ich die Hotline an und fragte nach meiner Gitarre. Eine Stunde rief mich der Mitarbeiter aus Braunschweig zurück und gab mir das OK: Die Gitarre ist da. Den Telefonservice empfand ich als sehr angenehm – ist ja nicht immer so.

Heute früh bin ich deswegen bereits um kurz nach acht aufgestanden und nach Braunschweig gekurvt. Dort habe ich zuerst bei Conrad die Gitarre abgeholt und als erster des heutigen Tages bezahlt. Auf der Celler Straße fiel mir ein, dass ich noch meinen Schrank ein Metallkreuz von Ikea brauchte. Also bin ich auch dort hin und habe Ikea innerhalb von 5 Minuten durchschritten 🙂 Auch dort war ich überraschenderweise die erste Person, die am heutigen Tage bezahlt hatte.
Gitarre und Kreuz hatte ich, also ab nach Flechtorf -kurz einen Abstecher bei BurgerKing auf Cappuchino und Kippe gemacht-, mit meiner Mum ein bissel gequatscht und die Gitarre zum Stimmen abgeliefert. Nun ging es nach Wolfsburg. Ich kaufte mir erstmal ein neues Fahrradschloss – hab ja einen unglaublich hohen Verschleiß was Schlösser angeht 😉 – dann folgte ein Abstecher in die Bücherei, wo ich mir Mathematik-Bücher anschaute. Als Vorbereitung auf das wahrscheinliche Studium nächstes Jahr.

Kurz vor eins war ich dann mit gebratenen Nudeln in meiner Wohnung, vorher traf ich noch kurz Jessie.
Während des Essens heiterte mich ein Dialog bei den N24-Moderatoren auf:

Sie: “Wir sind ein Team.”
Er: “Wir sind intim?”
Sie: “Nein, EIN TEAM”
Er: “Ach schade”

Nun gut, soweit ersteinmal für heute – ich muss jetzt zum Dienst.
Fröhliches Schaffen wünsche ich!

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